Salat kaufen, lagern und richtig zubereiten

Salat: Leicht und nährstoffreich

Gemischter Blattsalat auf einem Teller © fotolia Fotograf: gudrun

Salat ist nicht nur eine gute Beilage zu Fisch und Fleisch, sondern schmeckt auch als Hauptgericht.

Knackig, bunt und gesund: Salat besteht zu 95 Prozent aus Wasser, enthält kaum Kohlenhydrate und damit auch kaum Kalorien. Dafür ist er nährstoffreich, liefert wichtige B-Vitamine, Vitamin C und Mineralstoffe wie Kalium, Magnesium, Folsäure und Eisen. Außerdem steckt in grünem Salat der Farbstoff Chlorophyll. Er unterstützt die Bildung des roten Blutfarbstoffes Hämoglobin, wirkt entgiftend und schützt die Zellen. Salate aus der Familie der Zichorien – dazu zählen Chicorée, Endivien und Radicchio – enthalten außerdem gesunde Bitterstoffe. Sie wirken verdauungsfördernd und sorgen dafür, dass man sich schneller satt fühlt.

Wenig Kalorien und trotzdem sättigend

Besonders gesund ist Salat in Kombination mit anderen Gemüsesorten und wertvollen Pflanzenölen. Letztere sorgen dafür, dass die Pflanzenstoffe vom Körper aufgenommen werden können. Da Salat kalorienarm, aber ballaststoffreich ist, sättigt er schnell und eignet sich gut für Diäten und bewusste Ernährung. Und: Wer als Vorspeise einen Salat isst, belastet den Organismus weniger mit dem Hauptgang.

Salat kaufen, zubereiten und richtig lagern

Der Handel bietet das ganze Jahr über ein breites Sortiment von Salaten an, im Winter allerdings nur Importware, die wenig Nährstoffe enthält. Der Saisonhöhepunkt für heimische Salate liegt zwischen Mai und Juli. Salate aus regionalem Anbau haben keinen langen Transport hinter sich und sind deshalb frischer.

Je kräftiger die Farbe eines Salates ist, desto mehr Vitamine und Mineralstoffe enthält er. Verbraucher können seine Frische an der Schnittstelle des Strunkes erkennen. Salatköpfe sollten sich fest anfühlen und die Blätter unversehrt, knackig und frisch sein. Sind die Schnittstellen braun und saftlos, ist der Salat schon älter. Frische Rauke hat knackige und keine welken Blätter.

Salat am besten bald nach dem Kauf zubereiten, denn er verliert schnell seine Nährstoffe. Romana, Lollo rosso und Rucola bleiben in einem perforierten Plastikbeutel länger frisch. Salat gehört in das Gemüsefach des Kühlschranks. Grundsätzlich gilt: Je zarter und feiner die Blätter, desto kürzer lässt sich ein Salat lagern.

Salat waschen und anmachen

Salat-Vinaigrette © Stockfood Fotograf: Susie Eising

Eine Vinaigrette aus Essig, Öl, Salz und Pfeffer ist schnell angerührt. Wer mag, gibt frische Kräuter dazu.

Blätter immer im Ganzen und erst kurz vor dem Zubereiten waschen. Anschließend klein schneiden oder zupfen. Salat niemals lange wässern, sonst verliert er seine Vitamine. Am besten ein Sieb verwenden, in dem einzelne Blätter abgebraust werden können, oder das Grün kurz durch kaltes Wasser ziehen. Den Salat mithilfe einer Salatschleuder trocknen oder vorsichtig in einem sauberen Küchentuch schleudern. Das Dressing erst kurz vor dem Servieren unterheben, sonst fällt der Salat schnell in sich zusammen.

Übrigens enthalten vor allem die äußeren, satt grünen Salatblätter sowie Stile und Strunk wertvolle Inhaltsstoffe. Sie sollten deshalb nach Möglichkeit mit verwendet werden.

 

Die Auswahl an Salat ist groß und vielfältig, längst gibt es nicht mehr nur grünen Salat mit glatten Blättern.

Kopfsalat gehört zu den beliebtesten Sorten. Er schmeckt relativ neutral, ist vielseitig in der Zubereitung und lässt sich mit anderen Blattsalaten kombinieren. Seine äußeren Blätter sind großlappig, weich und saftig; die Herzen heller und zarter. Im Kopfsalat stecken Eiweiß, Spurenelemente und wichtige Mineralien wie Kalzium, Kalium, Phosphor, Eisen. Er ist zudem reich an Vitamin A und gesunden B-Vitaminen und enthält kaum Bitterstoffe.

Eisbergsalat ist eine abgewandelte Form des Kopfsalates, hat aber einen geschlossenen Kopf und knackigere und saftigere Blätter. Eisbergsalat ist besonders beliebt aufgrund seiner Haltbarkeit und lässt sich vielseitig zubereiten. So eignet er sich gut, um darin Vorspeisen anzurichten. Sein Geschmack ist nicht besonders intensiv, der Gehalt an Vitaminen und Mineralstoffen entspricht denen des Kopfsalates.

Batavia ist eine Züchtung aus Kopf- und Eisbergsalat. Seine Blätter sind leicht gekräuselt und meist grün mit einem dunkelroten Rand. Batavia schmeckt würziger als Kopfsalat und hält sich besser, weil er fester ist.

Ebenso wie Kopf- und Eisbergsalat gehört er zur Gruppe der Lattiche. Typisch für diese Salate ist das Austreten weißen Safts beim Anschneiden der Blätter. Dieser Milchsaft mit dem botanischen Gattungsnamen Lactuca enthält den Bitterstoff Lactucin. Er gibt dem Salat Geschmack und soll eine beruhigende Wirkung haben.

Romana oder Römersalat gehört ebenfalls zur Lattich-Gruppe. Typisch für ihn sind die dünnen länglichen Blätter, die einen leicht ovalen Kopf bilden. Seine äußeren Blätter sind kräftig grün, die Innenblätter weiß-gelblich. Sein Geschmack ist eher herzhaft, er eignet sich gut als Basis für gemischte Salate und den bekannten Caesar Salad. Im Handel gibt es inzwischen auch Romana-Salatherzen, die etwas zarter sind.

Eichblattsalat gehört zur Gruppe der Pflück- und Schnittsalate. Seine grün-rötlichen Blätter erinnern an die Form von Eichenblättern – daher stammt auch sein Name. Es gibt ihn aber auch nur mit grünen Blättern. Eichblatt-Salat enthält Mineralien wie Kalium, Kalzium, Phosphor und Natrium, Vitamin C und die Vitamine B1 und B2. Nahezu frei von Bitterstoffen ähnelt er im Geschmack Kopfsalat.

Typisch für den Lollo rosso ist die kompakte Blattrosette. Seine krausen Blätter sind am Rand rot bis violett. Die hellgrüne Variante heißt Lollo bianco. Der Geschmack des knackigen Salates ist leicht herb bis nussig. Ebenso wie die anderen Blattsalate ist er in der Küche vielseitig verwendbar.

Die dunkelgrünen, länglichen Blätter der Rauke. die heute meist unter dem italienischen Namen Rucola angeboten werden, schmecken kräftig bis scharf. Rucola enthält Kalium, Kalzium, Phosphor, Natrium und Eisen sowie Vitamin A und C. Da er sehr nitratreich ist, sollte er nicht täglich gegessen werden. Besonders gut schmeckt er beispielsweise mit Parmesan, lässt sich aber auch mit anderen Blattsalaten mischen.

Die festanliegenden Blätter des Chicorées bilden einen kompakten weißlichen Kolben mit grün-gelben Spitzen. Die Köpfe sind empfindlich gegen Druck und Licht, das die Blätter leicht braun werden lässt. Im Kern stecken die meisten Bitterstoffe. Wer diese nicht mag, kann ihn herausschneiden. Neben appetitanregenden und harntreibenden Bitterstoffen enthält Chicorée Folsäure und Betacarotin sowie die Vitamine A, B1, B2 und C. Er eignet sich auch gut zum Überbacken.

Zur Salatgruppe der Zichorien gehört neben Chicorée auch Endiviensalat. Die glatte Sorte ist auch als Escariol bekannt, mit breiten, kräftig gezahnten Blättern. Die krause Variante heißt Frisée. Außer Kohlenhydraten und Eiweiß enthält er reichlich Mineralstoffe und Vitamine. Sein leicht bitterer Geschmack kommt am besten mit einer Vinaigrette aus Öl und Essig zur Geltung.

Zur Zichoriengruppe gehört auch Radicchio. Er stammt ursprünglich aus Italien und ist dort fester Bestandteil von gemischtem Salat. Seine Köpfe sind klein und fest und verdichten sich zur Wurzel hin zu dicken Rippen. Die Blattfarbe ist dunkelrot mit weißen Adern. Radicchio enthält gesunde Bitterstoffe, deshalb ist er geschmacklich nicht jedermanns Sache. Weitere Inhaltsstoffe sind Kalium, Kalzium, Folsäure sowie Vitamin C.

Neben dem rundlichen Radicchio gibt es auch eine längliche Form, den sogenannten Radicchio trevisano – eine Spezialität aus Venetien. Radicchio eignet sich gut als Dekoration oder in Mischsalaten. In der italienischen Küche wird er oft kurz gegrillt oder gebraten und mit Pasta oder Risotto serviert. So zubereitet schmeckt er angenehm würzig.

Portulak, auch bekannt als Postelein, ist gut zu erkennen an seinen kleinen, rundlichen und saftigen Blättern an langen Stängeln. Er hat ein fein säuerliches, nussiges Aroma und schmeckt besonders gut roh als Salat, lässt sich aber auch wie Gemüse dünsten oder fein gehackt als Gewürz verwenden. Wegen seines hohen Gehalts an Vitamin C und Magnesium ist Portulak sehr gesund. In ein feuchtes Tuch eingeschlagen, hält er sich im Kühlschrank etwa zwei bis drei Tage.

Feldsalat fällt ein wenig aus der Reihe der typischen Blattsalate, denn er ist mit den Baldriangewächsen verwandt. Da er auch Frost verträgt, ist er eines der wenigen Gemüse, die in Norddeutschland während der kalten Jahreszeit angebaut werden. Er enthält mehr Provitamin A und Vitamin C als Kopfsalat. Darüber hinaus haben die Blätter einen hohen Gehalt an Kalium, Kalzium, Folsäure und Eisen. Sein Geschmack ist angenehm mild-nussig und er passt gut zu kräftigem Käse.

Kopfsalat gehört zu den beliebtesten Sorten. Er schmeckt relativ neutral, ist vielseitig in der Zubereitung und lässt sich mit anderen Blattsalaten kombinieren. Seine äußeren Blätter sind großlappig, weich und saftig; die Herzen heller und zarter. Im Kopfsalat stecken Eiweiß, Spurenelemente und wichtige Mineralien wie Kalzium, Kalium, Phosphor, Eisen. Er ist zudem reich an Vitamin A und gesunden B-Vitaminen und enthält kaum Bitterstoffe.

Eisbergsalat ist eine abgewandelte Form des Kopfsalates, hat aber einen geschlossenen Kopf und knackigere und saftigere Blätter. Eisbergsalat ist besonders beliebt aufgrund seiner Haltbarkeit und lässt sich vielseitig zubereiten. So eignet er sich gut, um darin Vorspeisen anzurichten. Sein Geschmack ist nicht besonders intensiv, der Gehalt an Vitaminen und Mineralstoffen entspricht denen des Kopfsalates.

Batavia ist eine Züchtung aus Kopf- und Eisbergsalat. Seine Blätter sind leicht gekräuselt und meist grün mit einem dunkelroten Rand. Batavia schmeckt würziger als Kopfsalat und hält sich besser, weil er fester ist.

Ebenso wie Kopf- und Eisbergsalat gehört er zur Gruppe der Lattiche. Typisch für diese Salate ist das Austreten weißen Safts beim Anschneiden der Blätter. Dieser Milchsaft mit dem botanischen Gattungsnamen Lactuca enthält den Bitterstoff Lactucin. Er gibt dem Salat Geschmack und soll eine beruhigende Wirkung haben.

Romana oder Römersalat gehört ebenfalls zur Lattich-Gruppe. Typisch für ihn sind die dünnen länglichen Blätter, die einen leicht ovalen Kopf bilden. Seine äußeren Blätter sind kräftig grün, die Innenblätter weiß-gelblich. Sein Geschmack ist eher herzhaft, er eignet sich gut als Basis für gemischte Salate und den bekannten Caesar Salad. Im Handel gibt es inzwischen auch Romana-Salatherzen, die etwas zarter sind.

Eichblattsalat gehört zur Gruppe der Pflück- und Schnittsalate. Seine grün-rötlichen Blätter erinnern an die Form von Eichenblättern – daher stammt auch sein Name. Es gibt ihn aber auch nur mit grünen Blättern. Eichblatt-Salat enthält Mineralien wie Kalium, Kalzium, Phosphor und Natrium, Vitamin C und die Vitamine B1 und B2. Nahezu frei von Bitterstoffen ähnelt er im Geschmack Kopfsalat.

Typisch für den Lollo rosso ist die kompakte Blattrosette. Seine krausen Blätter sind am Rand rot bis violett. Die hellgrüne Variante heißt Lollo bianco. Der Geschmack des knackigen Salates ist leicht herb bis nussig. Ebenso wie die anderen Blattsalate ist er in der Küche vielseitig verwendbar.

Die dunkelgrünen, länglichen Blätter der Rauke. die heute meist unter dem italienischen Namen Rucola angeboten werden, schmecken kräftig bis scharf. Rucola enthält Kalium, Kalzium, Phosphor, Natrium und Eisen sowie Vitamin A und C. Da er sehr nitratreich ist, sollte er nicht täglich gegessen werden. Besonders gut schmeckt er beispielsweise mit Parmesan, lässt sich aber auch mit anderen Blattsalaten mischen.

Die festanliegenden Blätter des Chicorées bilden einen kompakten weißlichen Kolben mit grün-gelben Spitzen. Die Köpfe sind empfindlich gegen Druck und Licht, das die Blätter leicht braun werden lässt. Im Kern stecken die meisten Bitterstoffe. Wer diese nicht mag, kann ihn herausschneiden. Neben appetitanregenden und harntreibenden Bitterstoffen enthält Chicorée Folsäure und Betacarotin sowie die Vitamine A, B1, B2 und C. Er eignet sich auch gut zum Überbacken.

Zur Salatgruppe der Zichorien gehört neben Chicorée auch Endiviensalat. Die glatte Sorte ist auch als Escariol bekannt, mit breiten, kräftig gezahnten Blättern. Die krause Variante heißt Frisée. Außer Kohlenhydraten und Eiweiß enthält er reichlich Mineralstoffe und Vitamine. Sein leicht bitterer Geschmack kommt am besten mit einer Vinaigrette aus Öl und Essig zur Geltung.

Zur Zichoriengruppe gehört auch Radicchio. Er stammt ursprünglich aus Italien und ist dort fester Bestandteil von gemischtem Salat. Seine Köpfe sind klein und fest und verdichten sich zur Wurzel hin zu dicken Rippen. Die Blattfarbe ist dunkelrot mit weißen Adern. Radicchio enthält gesunde Bitterstoffe, deshalb ist er geschmacklich nicht jedermanns Sache. Weitere Inhaltsstoffe sind Kalium, Kalzium, Folsäure sowie Vitamin C.

Neben dem rundlichen Radicchio gibt es auch eine längliche Form, den sogenannten Radicchio trevisano – eine Spezialität aus Venetien. Radicchio eignet sich gut als Dekoration oder in Mischsalaten. In der italienischen Küche wird er oft kurz gegrillt oder gebraten und mit Pasta oder Risotto serviert. So zubereitet schmeckt er angenehm würzig.

Portulak, auch bekannt als Postelein, ist gut zu erkennen an seinen kleinen, rundlichen und saftigen Blättern an langen Stängeln. Er hat ein fein säuerliches, nussiges Aroma und schmeckt besonders gut roh als Salat, lässt sich aber auch wie Gemüse dünsten oder fein gehackt als Gewürz verwenden. Wegen seines hohen Gehalts an Vitamin C und Magnesium ist Portulak sehr gesund. In ein feuchtes Tuch eingeschlagen, hält er sich im Kühlschrank etwa zwei bis drei Tage.

Feldsalat fällt ein wenig aus der Reihe der typischen Blattsalate, denn er ist mit den Baldriangewächsen verwandt. Da er auch Frost verträgt, ist er eines der wenigen Gemüse, die in Norddeutschland während der kalten Jahreszeit angebaut werden. Er enthält mehr Provitamin A und Vitamin C als Kopfsalat. Darüber hinaus haben die Blätter einen hohen Gehalt an Kalium, Kalzium, Folsäure und Eisen. Sein Geschmack ist angenehm mild-nussig und er passt gut zu kräftigem Käse.
Salat kaufen, zubereiten und richtig lagern
Der Handel bietet das ganze Jahr über ein breites Sortiment von Salaten an, im Winter allerdings nur Importware, die wenig Nährstoffe enthält. Der Saisonhöhepunkt für heimische Salate liegt zwischen Mai und Juli. Salate aus regionalem Anbau haben keinen langen Transport hinter sich und sind deshalb frischer.
Je kräftiger die Farbe eines Salates ist, desto mehr Vitamine und Mineralstoffe enthält er. Verbraucher können seine Frische an der Schnittstelle des Strunkes erkennen. Salatköpfe sollten sich fest anfühlen und die Blätter unversehrt, knackig und frisch sein. Sind die Schnittstellen braun und saftlos, ist der Salat schon älter. Frische Rauke hat knackige und keine welken Blätter.
Salat am besten bald nach dem Kauf zubereiten, denn er verliert schnell seine Nährstoffe. Romana, Lollo rosso und Rucola bleiben in einem perforierten Plastikbeutel länger frisch. Salat gehört in das Gemüsefach des Kühlschranks. Grundsätzlich gilt: Je zarter und feiner die Blätter, desto kürzer lässt sich ein Salat lagern.
Salat waschen und anmachen

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Eine Vinaigrette aus Essig, Öl, Salz und Pfeffer ist schnell angerührt. Wer mag, gibt frische Kräuter dazu.
Blätter immer im Ganzen und erst kurz vor dem Zubereiten waschen. Anschließend klein schneiden oder zupfen. Salat niemals lange wässern, sonst verliert er seine Vitamine. Am besten ein Sieb verwenden, in dem einzelne Blätter abgebraust werden können, oder das Grün kurz durch kaltes Wasser ziehen. Den Salat mithilfe einer Salatschleuder trocknen oder vorsichtig in einem sauberen Küchentuch schleudern. Das Dressing erst kurz vor dem Servieren unterheben, sonst fällt der Salat schnell in sich zusammen.
Übrigens enthalten vor allem die äußeren, satt grünen Salatblätter sowie Stile und Strunk wertvolle Inhaltsstoffe. Sie sollten deshalb nach Möglichkeit mit verwendet werden.
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Rezepte mit Blattsalat
Als Beilage, angereichert mit Pilzen oder Käse als Hauptgericht oder sogar warm zubereitet: Rezeptideen von einfach bis raffiniert. mehr
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Ohne Verpackung

Da wir in der Regel offene Lebensmittel verkaufen ist es kein Problem diese in von Ihnen mitgebrachten Gefäßen zu verpacken. Genauso verhält es sich mit unseren Pflanzen. Schonen Sie die Umweltresourcen für unsere Enkel und bringen Sie Ihr eigenes Verpackungmaterial mit.

So weit als möglich bewahren wir die Einwegverpackungungen wie Karton, Kisten und Systemplatten für Pflanzen für die Pflanzsaison auf und stellen diese Ihnen in der Saison zur Verfügung. Das ist aktiver Umweltschutz: Denn diese Verpackung ist schon vorhanden und wird erst nach nochmaligem Gebrauch entsorgt. So gesehen ist die Wiederverwendung von Einwegverpackungsmaterial als werthaltigeren Vorgang zu sehen als wie wenn wir Ihnen zu diesem Zweck neues Verpackungsmatrial zur Verfügung stellen.

Wiederverwendung von Verpackung durch Pfandverpackung spart Kosten. Das haben die deutschen Gärtner längst erkannt und so erhalten wir unser deutsches Obst und Gemüse sowie die in Deutschland produzierten Pflanzen fast ausschließlich in wiederverwendbarer Pfandverpackung.

Das ist praktizierter Umweltschutz und keine Mogelpackung!

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